Konstanze Jarczyk bot in ihrem Solopart und in ihren beiden solistischen Zugaben ein breites klangliches Spektrum von zartester Silbrigkeit bis hin zu kraftvolller Virtuosität.“

Kulturradio Berlin, 
Kritik des Konzertes im Konzerthaus Berlin, 04.04.12

 

Harfenrausch“
„...Den differenzierten Anforderungen an das Instrument entsprach die Solistin Konstanze Jarczyk sehr souverän. Zu recht wurde sie vom Publikum mit begeistertem Beifall belohnt...“

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.03.12, 
nach Konzert im großen Sendesaal des NDR 

 

Fabelhafte Leistung“
„Ein großes Finale für die „Wiener Klassik“ mit Konstanze Jarczyk an der Harfe“
„...Konstanze Jarczyk entlockt ihrer Harfe unglaubliche Emotionen. Mit so viel Hingebung haben viele die als Soloinstrument so oft unterschätzte Harfe ganz sicher noch nie gehört.Allein der Auftakt des zweiten Satzes mit Horn und Harfe solo rührt einem das Herz, dass man schon hierfür bereitwillig den Eintrittspreis noch einmal bezahlt hätte. 
So virtuos und dennoch überwältigend spinnt Konstanze Jarczyk den Raum mit ihren samtenen Fäden ein,.... dass es unmöglich scheint, sich diesem betörenden Klang zu widersetzen.“ 


Badische Neueste Nachrichten,18.03.12, 
Kritik des Konzertes im Brahmssaal Karlsruhe

 

Frauenchor und Harfe: Eine Entdeckung“
„Wer die Harfe bisher noch nicht für sich entdeckt hatte, konnte an diesem Abend spätestens bei dem Solostück des walisischen Komponisten John Thomas... zum begeisterten Anhänger werden.

“Rheinische Post, 22.05.12

 

„ Als Solistin brillierte Konstanze Jarczyk mit einer durchweg ausgezeichneten Leistung. Ihre Finger-und Fußfertigkeit war nicht minder beeindruckend als die subtilen dynamischen und klanglichen Schattierungen, die sie der Harfe entlockte.“

Bonner Generalanzeiger , 26.03.12,
nach Konzert in der Beethovenhalle Bonn 

 

Musikalische Kleinodien“     
„Es waren die drei solistischen Zugaben, die den besonderen Reiz des Konzertabends in der Glocke ausmachten. Und es hätten gerne noch mehr sein dürfen von diesen musikalischen Kleinodien, alten schottischen und irischen Weisen, die Konstanze Jarczyk so einfühlsam und stilsicher, kunst- und schwungvoll auf ihrer großen Konzertharfe präsentierte.

Dabei hatte die renommierte Harfenistin bereits beim e-Moll-Harfenkonzert von Carl Reinecke ihre großartige Zupf-und Anschlagstechnik auf diesem eindrucksvollen Instrument demonstriert.
So hatte sie ungemein facettenreich aufgelöste Akkorde, ätherisch anmutende Glissandi, aber auch kraftvoll angerissene satte Akkorde als Gestaltungsmittel eingesetzt."       

Weser-Kurier, 27.03.12, 
Kritik des Konzertes in der Glocke, Bremen

 

Harfenistin Konstanze Jarczyk gewann mit ihren brillant gespielten Soli alle Herzen.“

Rheinische Post, 22.06.10, Wesel

 

Das Harfenkonzert e-Moll...wurde von der Solistin Konstanze Jarczyk mit technischer Bravour und Gestaltungskraft zum Leben gebracht.
...Zwei Zugaben, „ Minnesängers Abschied“ des Walisen John Thomas in kunstreicher Nuancierung und Mittelalterliches vom Musenkönig Alfons „ dem Weisen“ von Kastillien, unterstrichen die musikalische Spannweite des Instruments und der reich applaudierten Interpretin.“

Neue Westfälische Zeitung, 02.04.12, 
Kritik des Konzertes in der Oetkerhalle, Bielefeld

 

Goldgräberstimmung, Dorothee Oberlinger, Meike Herzig und Konstanze Jarczyk sorgten für einen faszinierenden Musikabend. Große Spielkunst und musikalischen Entdeckergeist brachte das Ensemble " BOIS DE COLOGNE" mit zu seinem Konzert in die Ratheimer Pfarrkirche.

Rheinische Post, 10.06.08 

 


...Konstanze Jarczyk hat sich mit einer Impromptu-Caprice von Gabriel Pierné als klanglich höchst feinsinnige Solistin empfohlen.

Bonner Generalanzeiger, 30.11.10 
 

Harfe füllte Stiftskirche mühelos

Kölner Rundschau, 07.03. 12 
 


Beglückend: Die Harfenistin Konstanze Jarczyk in Steinfurt 

Kieler Nachrichten, 10.07.09 
 
Konstanze Jarczyk spielte kraftvoll und dynamisch akzentuiert, dann wieder zart fließend und begeisterte durch enorme Flexibilität.

Kölner Stadtanzeiger, 03.11.10 
 


Konstanze Jarczyk gewann mit ihren brillant gespielten Soli alle Herzen.
Rheinische Post, 22.06.10